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12 TIPPS FÜR DEN SOCIAL MEDIA AUFTRITT

Social Media-Tipps gibt es wie Sand am Meer. Hier daher nur die Grundlagen.

Das Projekt Gott.Digital hat die wichtigsten Aspekte in 12 Punkten zusammengefasst und für christliche Gemeinden und Organisationen auf den Punkt gebracht. Im folgenden findet ihr den Artikel von Michael Zettl von Gott.Digital. Danke an dieser Stelle!

01. Definiere, wer Du bist und was Du willst

Wenn Deine Organisation/Gemeinde eine Persönlichkeit wäre, welche Charaktereigenschaften hätte sie? Und was willst Du erreichen? Die Antwort gibt Dir Hinweise für die Auswahl der Kanäle und die Kommunikationsstrategie. Setze Dir ein Ziel, das Du mit Social Media erreichen willst.

02. Sei da, wo Deine Zielgruppe ist

Kennst Du Deine Zielgruppen? Das supercoole „TikTok“-Video ist wertlos, wenn Deine Zielgruppe auf „LinkedIn“ aktiv ist. Klassische Methoden, wie ein E-Mail-Newsletter oder sogar gedruckte Postwurfsendungen können weiterhin Sinn machen, wenn Deine Zielgruppe diese Kanäle nutzt.

03. Finde Deinen Style

Deine (Gemeinde-) Identität und die Geschichten, die Du erzählst, prägen sich besonders gut bei Deinem Publikum ein, wenn Du über alle Kanäle hinweg in einer einheitlichen Bild- und Textsprache kommunizierst.

04. „Persönlich“ ist Trumpf

Persönliche Beiträge entfalten oft mehr Wirkung als Organisations-Accounts. Versieh die Nachrichten mit Deiner individuellen Note. Unterstütze Deine Mitstreiter dabei zu Botschaftern Deiner Organisation/Gemeinde zu werden und stelle ihnen aufbereitetes Material zur Verfügung, das sie einfach veröffentlichen können. Biete Deinen Teams notwendiges Know how an und Anreize für eine Mitarbeit als „Kommunikatoren“.

05. Achte die Regeln

Informiere Dich über die rechtlichen Besonderheiten im Umfeld von digitalen Plattformen, wie z. B. den Umgang mit kennzeichnungspflichtiger Werbung bei Influencern, Datenschutz oder Bild- und Tonrechte in Social-Media-Beiträgen.

06. Netzwerkeffekte nutzen

Sei auf den Mainstream-Plattformen (wie Facebook, Instagram etc.) präsent, damit andere Dich verlinken können und Du damit Reichweite generierst. Wähle bei Nischen-Netzwerken (wie Pinterest, Clubhouse) strategisch penibel aus, was zu Dir passt und was Du zeitlich und finanziell leisten kannst.

07. Vernetze Dich und werde sichtbar

Beziehungen sind keine Dauerwerbesendung. Der Aufbau einer Community, die Deine Beiträge unterstützt und teilt, ist eine harte, dauerhafte Aufgabe. Vernetze Dich mit Partnern, unterstütze aktiv Botschafter/Influencer, die über Deine Arbeit authentisch berichten.

08. Finde die Nische

Neben dem Verteilen von Beiträgen in den klassischen Kanälen („Grundrauschen“), kannst Du in bestimmten Social-Media-Formaten – die vielleicht von anderen weniger bearbeitet werden – herausragend aktiv werden. So kannst Du in Nischen (wie Twitter-Fleets) durch kreative Beiträge einen besonderen Aha-Effekt erzeugen und Dich dort exklusiv positionieren.

09. Regelmäßig und passgenau

Jedes Netzwerk besitzt eine bestimmte Dynamik, die festlegt, wie die beste Wirkung entfaltet wird. Passe Deine Beiträge diesem Rhythmus und den idealen Zeitpunkten für die Veröffentlichung an. Achte auf Zeitverschiebungen und Besonderheiten Deiner Zielgruppen.

10. Nutze den Rückkanal

Stelle sicher, dass das Feedback Deiner Community Beachtung findet und Du zeitnah reagierst. Das Internet kennt keine Wochenenden. Lege sorgfältig fest, wie Du moderierst und was die Spielregeln sind. Sonst riskierst Du auch schnell einen „Shitstorm“.

11. Achte auf die Zahlen

Wichtige Kennzahlen solltest Du für die verschiedenen Plattformen regelmäßig erheben und überwachen. Sie geben Dir wichtige Einblicke in Deine Community und auch ein Feedback, wie Dich die Öffentlichkeit wahrnimmt.

12. Achte nicht auf die Zahlen

Hohe Klickzahlen und Reichweiten sind nicht automatisch der Maßstab für den Erfolg. Bestimmte Personengruppen sind in den Netzwerken nicht besonders reaktionsfreudig. Trotzdem ist es wichtig, dass Du Deine Kommunikationsstrategie dort fortführst und regelmäßig präsent bist. Vergleiche Dich nicht mit Klickzahlen von anderen Organisationen, die das x-Fache an Budget und Zeit einsetzen.

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf Gott.Digital veröffentlicht. 
Michael Zettl arbeitet ehrenamtlich im Team von GOTTDIGITAL. Beruflich ist er Vorstand einer mittelständischen IT-Firma für den Bereich Software-Entwicklung und IT-Beratung.

Danke fürs Teilen!

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